Regionen & Vereine

Mit Geduld und seriöser Arbeit: Die Modellfluggruppe Rapperswil-Jona feiert ihren neuen Flugplatz.

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Mindestens sechs bis sieben Jahre sind vergangen, seit die MG Rapperswil-Jona voll auf das Projekt «Ennet A53» gesetzt hat. Am 16. Juni 2024 war es dann so weit und Präsident Martin Lüthi konnte vor seinen Mitgliedern und zahlreich erschienenen Gästen das sehr schön gelungene Werk eröffnen. Das Ganze ist ein weiterer Beweis dafür, dass Flugplatzbewilligungen über Gemeinden und Kantone abgewickelt werden müssen und den Modellflug-Regionen dabei eine wichtige Koordinations- und Unterstützungsfunktionen zukommt. Nationale Gremien

wie SMV und AeCS können höchstens ergänzend wirken. Scheinbar haben das einige Gruppen und Regionen noch nicht verstanden und der Ruf nach «oben» erinnert an hilflose Kantone mit ihrem Geschrei nach dem Bund. Baugesuche ausserhalb der Bauzonen werden immer durch die Kantone bewilligt – die Gemeinden sind dabei Anlaufstellen. In den einzelnen Projektphasen waren auch in diesem Fall ganz verschiedene Instanzen und Personen involviert: Evaluation: Das Institut Raumentwicklung der Fachhochschule Ost in Rapperswil.



Bewilligung:

Amt für Raumentwicklung und Geoinformationen des Kantons St. Gallen.
Mietvertrag: Liegenschaften


Kontakt:

Die Gespräche mit Anstössern und Nachbarn mussten durch die MG wahrgenommen werden. Ganz wichtig!



Kanton St. Gallen, Jucker Landwirtschaftsberatung Pfäffikon.
Kontakt: Die Gespräche mit Anstössern und Nachbarn mussten durch die MG wahrgenommen werden. Ganz wichtig!

Übrigens: Dies ist nach der MG Dietikon-Spreitenbach der zweite bewilligte Modellflugplatz in der Region NOS. Auch hier lief die Realisierungsphasen über den Kanton – in diesem Fall Aargau –, während die aufwendigen Vorbereitungen von der Gruppe in Zusammenarbeit mit dem NOS erfolgte. ■

GZ




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