Weltmeisterschaften 1981 im RC-Kunstflug (F3A) in Mexiko
Ein durch und durch subjektiver Bericht – weil selbst erlebt – in Wort und Bild von Emil Giezendanner.
Modellkunstflug-Weltmeisterschaft 1981 in Acapulco/Mexiko lässt in sportlicher Hinsicht Fragen offen. Hanno Prettner aus Österreich gewinnt zum zweitenmal vor Dave Brown / USA und vor W. Matt, Liechtenstein. Die Mannschaftswertung wiederum durch die Amerikaner gewonnen, vor der Bundesrepublik und Japan. Bruno Giezendanner einmal mehr mit Abstand bester Schweizer auf dem 13. Platz.
Da jedes Land nur gerade drei Teilnehmer an Modellflugweltmeisterschaften entsenden kann, gehen der WM in praktisch allen Industrieländern zahlreiche harte nationale Ausscheidungs- und Selektionsfliegen voraus. Wer alle diese Hürden geschafft hat und auf das beste vorbereitet an einer WM teilnimmt, erwartet entsprechend auch eine gut vorbereitete Organisation. Obwohl die meisten Mannschaften angesichts der Unerfahrenheit des mexikanischen Aero-Clubs gewiss auf einiges gefasst waren, übertraf die tatsächlich gebotene Organisation die schlimmsten Befürchtungen. Dass es allenfalls an den modernsten technischen Einrichtungen zur Funküberwachung, Lärmmessung usw. fehlen könnte, oder zumindest an deren fachgerechten Handhabung, wäre jedem Kenner dieser Länder verständlich. Wenn aber ein WM-Organisator bis zur Abreise der Mannschaften keine offizielle Schlussrangliste, weder im Einzel- noch im Nationenklassement, herausgeben kann, dann darf man den Sportlern Enttäuschung und Zorn nicht verübeln. Das einzige, was perfekt durchgeführt worden ist – pünktlich auf die Minute –, war die Eröffnungs- und Schlusszeremonie, wobei für die Europäer das Militär im Paradeschritt eher komisch als feierlich wirkte.
Gewiss wird diese Weltmeisterschaft in der höchsten Organisation der Modellflieger der FAI (CIAM) an der Jahreskonferenz zu harten Auseinandersetzungen führen. Schwere Vorwürfe an die Adresse der Mexikaner werden nicht ausbleiben; denn für diesmal waren nicht die Sportler allein die Betroffenen. Die internationalen Funktionäre, wie Jury, Punktrichter usw., waren ebenso unzufrieden, und es ist ein offenes Geheimnis, dass diese Leute mit Streik gedroht hatten, falls man ihnen nicht fristgerecht ihre Flugbillette zurückerstattete.
Obwohl über sechzig Piloten aus dreissig Ländern am Start waren, wurde ein für den Modellflugsport horrendes Startgeld erhoben, das bereits vorgängig zu verschiedenen Protesten und Rückzügen geführt hatte. Zum Schluss kam es, wie es kommen musste: Die Modellflugweltmeisterschaften 1981 sind nicht nur symbolisch, sondern auch bildlich geplatzt, da mitten im 40-Dollar-Schlussbankett der Grosse Saal im 19. Stockwerk eines mächtigen Hotelkastens nach einem Fünfłiberfrass infolge einer angeblichen Bombendrohung innert weniger Minuten geräumt werden musste ...

Während in den frühen siebziger Jahren die Firma Webra im Motorenbau führend war und an Weltmeisterschaften und anderen grossen Kunstflugwettbewerben jeweils von allen Marken den grössten Anteil stellen konnte, sind heute eigentlich nur noch die ganz konservativen oder finanziell und geschäftlich abhängigen F3A-Piloten «treu» geblieben – und zwar, das muss hier betont werden, mit sehr gemischtem Erfolg. Ähnliche Verluste musste Webra auch bei den Pylon-Rennen hinnehmen. Woher dieser grosse Verlust an effektiven Anteilen, aber auch – und dies fällt m. E. noch stärker ins Gewicht – an Ansehen bei den Wettbewerbspiloten kommen mag, ist für Aussenstehende natürlich nicht ersichtlich, da Veränderungen in der Geschäftsleitung ihre Auswirkungen auf die permanente Forschung und Entwicklung und somit letztlich auf die heute äusserst harten Konkurrenzbedingungen haben können.
Das eigentliche Debakel hatte für Webra ungefähr 1976 begonnen, als an den Europameisterschaften und anderen Wettbewerben (und das war wichtig, weil öffentlich) massenweise Kurbelwellen brachen und sympathische Leute vom Werk gleich mit einer fahrenden Reparaturwerkstatt antraten. Wir waren zu diesem Zeitpunkt bereits auf Super Tigre umgestiegen ...
Sogar die beiden Spitzenpiloten Prettner und Matt sind an jener EM nicht ohne Absteller davongekommen. Vor solchen Zwischenfällen ist niemand und keine Marke gefeit, nur, entscheidend ist, welche Lehren man daraus zieht. Leider beschränkt man sich im wesentlichen darauf, den Schreiberlingen und ihren Zeitschriften, welche von solchen Zwischenfällen berichten, gehörig eins auf die Finger zu klopfen. Logischerweise ist für die Verbesserung des Motors selbst damit wenig getan und das Management rückt damit erst recht in ein seltsames Licht. Nicht nur Schreiberlinge haben diesen Druck zu spüren bekommen, sondern auch «ausgestiegene» Piloten. Mag sein, dass neben dieser eher «geschäftspolitischen Entwicklung» für die eigentliche Entwicklung des Motors wenig übriggeblieben ist – dies kann ich nicht beurteilen und muss mich somit auf das Technische beschränken. Seither ist der Webra-Motor leistungsmässig und qualitativ nur wenig verbessert worden. Vergleicht man mit andern Motorenmarken, wie Rossi, Super Tigre oder OS, muss sogar von einem Stillstand gesprochen werden. Ursprünglich ist in der Firma Webra sehr viel Neues entwickelt worden, was sich bestens bewährt hat. Heute ist man aufs Kopieren aus, wobei aber meistens die technischen Voraussetzungen, hauptsächlich aber das Know-how dazu fehlt. Dazu ein Beispiel: Italienische Motoren liefen schon vor gut zwanzig Jahren mit hartverchromten Laufbuchsen. Die Erfahrungen waren ausgezeichnet, ganz besonders was die Lebensdauer dieser Motoren betrifft. Die Italiener haben die Technik des Hartverchromens natürlich weiterentwickelt und sind heute auf diesem Gebiet weltführend. Vor rund acht Jahren brachte dann auch die Firma Webra hartverchromte Laufbuchsen. Aber, so einfach zu kopieren ist das Ganze eben doch nicht, wie man sich das damals in Österreich vorgestellt hatte: Werden die Materialien und die Härte von Kolbenring und Laufbüchse nicht sorgfältig aufeinander abgestimmt, wird der Verschleiss grösser als vorher. Ich hatte mich damals schriftlich an die Firma Webra gewandt und auf diese unerfreuliche Tatsache hingewiesen. Nun, die Antwort liess wohl einige Zeit auf sich warten, aber sie kam immerhin, und man hat mir in jenem Schreiben erklärt, dass die fürchterlich schwarze Sauce, welche das ganze Modell verspritzte, «normal» sei, handle es sich doch um verbranntes Öl, was für die Kühlung wichtig sei. An und für sich hätte ich mir sagen können, dass nach jedem Flug schwarze Modelle für mich nicht normal seien, aber mich störte, dass in besagter Sauce abnormal viel Metall enthalten war! Dies zeigte sich in der Lebensdauer: Wettbewerbsflieger haben immer eine Schachtel voll Webra-Ersatzteile: Zylindergarnituren, Kurbelwellen und ganz besonders viele Kugellager. Letzteres trifft auch heute noch zu. Spricht man mit Webra-Piloten, so heisst es immer, dass sie gerade vorige Woche sämtliche Lager gewechselt oder eine neue Zylindergarnitur eingesetzt hätten, beinahe wie in einer Rennkategorie: Ein Rennen – ein Motor. In jüngerer Zeit versuchte man sich bei Webra auch mit ABC-Motoren. Nun, davon hätte man mit den Erfahrungen des Hartverchromens besser die Finger lassen sollen: ABC-Laufgarnituren stellen punkto Materialauswahl und Präzision die allergrössten Anforderungen: beides erwiesenermassen schwache Punkte bei Webra. An den diesjährigen Weltmeisterschaften in Mexiko zeigte sich denn auch deutlich die Stagnation gegenüber anderen Produkten:
1. Weltmeister Prettner ist auf Super Tigre umgestiegen!
2. Wolfgang Matt hatte einen Absteller.
3. Der einzige Webra im Schweizer Team (Schumacher) lief mehr als sauer.
4. In den ersten fünf Rängen des Schlussklassesments ist lediglich noch ein Webra zu finden!
Diese vier Punkte, welche noch erweitert werden könnten, sprechen eine deutliche Sprache. Bringt man nicht ein so geniales Motoren-Flair mit in die Wiege, wie es teilweise bei den Italienern anzutreffen ist, so müsste man dies mit Qualität kompensieren. So flog Bruno Giezendanner in Mexiko denselben OS wie vor zwei Jahren in Südafrika – und zwar ohne ein einziges Lager oder andere Teile zu wechseln und mit einer gewaltigen Summe an Flugstunden, das sind für mich praktische Beispiele, wie es sein muss.

Hanno Prettner aus Klagenfurt, Österreich, ist seit rund fünf Jahren unbestritten weltbester RC-Kunstflieger. Von verschiedenen Seiten – naheliegenderweise von seinen Rivalen – werden ihm immer wieder irgendwelche dunklen Machenschaften in die Schuhe geschoben. Von diesen Vorwürfen gibt es sicher einige, welchen ein gewisser Wahrheitsgehalt nicht abzusprechen ist. Der überaus grösste Teil aber muss eindeutig als negative Flüsterpropaganda, als psychologische Kriegsführung, Beeinflussung der Punktrichter, faule Ausreden für eigene Unfähigkeit und zu einem grossen Teil als Ausdruck von Neid zu werten sein.
Technisch-konstruktiv ist Prettner nicht sehr viel weiter als das Gros der Weltspitze. Sein Modell MAGIC ist als fortschrittliche Konstruktion mit voll eingebautem Motor und Schalldämpfer zu werten, was aerodynamisch gewiss eine Verbesserung gegenüber in die Luft hinausragenden Zylinderköpfen darstellt. Aber gleichzeitig muss hier deutlich gesagt sein, dass in gewissen Kreisflugkategorien diese Konfiguration Tradition ist. Bereits 1977 hat ein Norweger an der F3A-WM in Springfield ein solches RC-Modell im Einsatz gehabt.
Prettners MAGIC muss man ohne Zweifel sehr gute Flugeigenschaften attestieren. Prettners Figuren sind runder und gleichmässiger als bei den meisten übrigen Teilnehmern. Das Verhältnis Gewicht, Tragfläche, Dämpfungsflächen und Hebelarme scheint mir ganz besonders gut gelungen und zeugt für Prettners langjährige Erfahrung. (Das Konstruieren von RC-Kunstflugmaschinen wird vielfach unterschätzt, trotzdem gelingt nur wenigen ein brauchbarer Wurf.)
Fliegerisch glaube ich, dass Prettner im Moment konkurrenzlos dasteht. Die Redereien vor der WM über ein angebliches Formtief u.s.f. erwiesen sich für mich – nachdem ich einen Trainingsflug verfolgt hatte – als Zweckphantasien einerseits, machten mir aber andererseits auch deutlich, dass viele sog. F3A-Spezialisten (dazu gehören auch einige Punktrichter) zuwenig Gefühl für Kunstflug haben, um die ausgefeilten Feinheiten Prettners Flugfiguren entsprechend würdigen zu können, wobei die Verwendung des KATO-Verstellpropellers als Sturzflugbremse in senkrechten Figurenteilen hier ausdrücklich ausgeklammert sein wollen. Natürlich bleibt das Modell in der Fallinie gleich schnell wie in den übrigen Figurteilen, verliert dafür nach meinen Beobachtungen leicht an Stabilität.

*Links: Eines der schönsten Modelle der diesjährigen WM wurde von T. Yoshioka, Japan (Weltmeister 1973) geflogen.*

Die ganze Schweizer Mannschaft war abermals technisch und fliegerisch auf das beste vorbereitet. Der Mannschaftsleiter Hansruedi Pfister aus Worb konnte so seine Männer getrost antreten lassen. Wir wussten, dass mit etwas Glück Spitzenränge drinliegen würden, besonders für Bruno. Aber auch ein vorderer Mannschaftsplatz sollte durchaus möglich sein. Dieses Glück sollte diesmal nicht eintreffen. Schon die Startnummern verhiessen nichts Gutes: Bruno musste dreimal frühmorgens fliegen, wo es statistisch erwiesen ist, dass die Punktrichter tiefer liegen. Bruno hatte zudem als einer der ersten Piloten der WM überhaupt zu starten, was nicht einmal bei Skiabfahrten der Hit ist. Lange Zeit sah es jedoch für ihn recht gut aus und es war mit einem Finalplatz zu rechnen:
Der vierte Durchgang hat alles durcheinandergeworfen und insbesondere uns Schweizer insgesamt übermässig zurückgebunden. Ich sehe dafür keine objektiven Gründe. Ich glaube, dass diese eigenartigen «Mutationen» innerhalb der Rangliste zu einem grossen Teil auf das Klassierungssystem zurückzuführen sind. Ein System, das 50% des ganzen Wettbewerbs kurzerhand streicht – Ausschussarbeit der Punktrichter! Die Hälfte des ganzen Aufwandes also für die Katze. Eine weitere unerfreuliche Gegebenheit bestand darin, dass pro Startplatz lediglich vier Punktrichter zur Verfügung standen. Dadurch war man böswilligen wie ganz einfach auch saudummen Taxierungen ausgeliefert. Eine quasi ausgleichende Gerechtigkeit durch die Mehrheit der Punktrichter konnte somit nicht mehr spielen. Die höchste und die tiefste Wertung wurde einmal mehr nicht eliminiert! Diese Tatsache hat uns Schweizer sehr enttäuscht, obwohl die Stimmung in der Mannschaft, die Zusammenarbeit und wie gesagt auch das Fliegerische und Technische nahezu optimal waren. Mit der bedenklich schwachen Organisation hat das nicht ganz den Erwartungen entsprechende Abschneiden wenig zu tun. «Wichtig ist nicht, was und wie man fliegt, sondern, dass man die Punkte bekommt.» Dies ist ein verbreiteter Slogan unter RC-Kunstfliegern. Punkte haben wir leider nicht bekommen. Zur besseren Illustration hier die Punktierung meines entscheidenden dritten Fluges:
| Punktrichter | Land | Punkte |
|---|---|---|
| Freund | Österreich | 294 |
| Franklin | England | 274 |
| Gérard | Luxembourg | 267 |
| Hofer | Schweiz | 239 |
Der dritte Flug ist deshalb entscheidend, weil man zum zweitenmal zur selben Punktrichtergruppe kommt und die Chance bestehen würde, eine Steigerung zu erzielen.

**SCORPION III**
designed by
Bruno & Emil Giezendanner
Switzerland
wingspan : 160 cm
weight : 4300 g
integrated engine and
exhaust pipe
drawing by this bosshard
Betrachtet man die Gesamtrangliste mit allen Piloten und allen Punkten, so drängt sich diese Frage geradezu auf. Praktisch alle Piloten konnten sich – wie das auch normal ist – im dritten und vierten Flug steigern. Die Schweizer hätten die zweite Hälfte der WM gar nicht zu bestreiten brauchen, sie wären genau gleich klassiert. Die zweite Hälfte der WM hat uns eindeutig zurückgeworfen, obwohl wir vieles gelernt haben, insbesondere was die Eigenheiten des Geländes betreffen.
Sicher sind wir nicht schlechter geflogen, wie das die Wertungen wiedergeben könnten. Woran dieser punktemässige Einbruch der Schweizer gelegen haben mag, wird wohl nie richtig eingeschätzt werden können. Was man bis heute eindeutig unterschätzt, ist gewiss die Rolle des eigenen Punktrichters. Nicht nur, indem der Mannschaft letztlich wichtige Punkte fehlen oder nicht, sondern auch, weil nach meinen bisherigen Erfahrungen bei extrem tiefen Punktrichtern die andern Länder Revanche nehmen könnten, und wie überall, ist auch hier ein extremer Standpunkt nur schädlich. Das verlangt vom Punktrichter, dass er sich auf seine Kollegen taktisch abstimmt, damit er eben nicht zum Aussenseiter wird und seine eigene Mannschaft dafür büssen muss.
Nach einem guten Start – Bruno lag lange Zeit auf Platz 5 bis 7, René etwa bei Platz 20 und der Berichterstatte auf Platz 14, war ein derartiger, in diesem Sport ungewöhnlicher Einbruch ganz einfach rätselhaft. Alle Piloten und Mannschaften können sich steigern, nur wir Schweizer nicht!
Wir haben deswegen nicht protestiert, sondern uns mit dem unvermeidlichen Schicksal versöhnt. Die ganze Mannschaft hat sich nach meinen Beobachtungen einwandfrei, sportlich, fair und anständig verhalten.
Neben der WM, welche nachmittags frühzeitig zu Ende war, stand diesmal wenigstens genügend Zeit zur Pflege der Kameradschaft zur Verfügung. Besonders interessant für uns Europäer natürlich das Gespräch mit den Piloten aus Japan, welches uns Dimensionen eröffnete, die wir nur mit Mühe überschauen können. In bezug auf Modellflug möchte man fast von «unbegrenzten Möglichkeiten» sprechen.
*Das Modell Scorpion der Gebrüder Giezendanner wurde bereits 1969 in derselben Version in Johannesburg geflogen. – Heute findet man voll integrierte Motoren und Schalldämpfer modern. Auch der hängend eingebaute Motor erlebt eine Renaissance.*


Links: Die Schweizer RC-Kunstflug-Nationalmannschaft (F3A) mit Alphorn. Natürlich hätten die Männer gerne ein paar Unspunnensteine mitgenommen – diese waren jedoch zu schwer und nicht sehr handlich. Im Vordergrund Mechaniker und Alphornbläser Markus Wyss und v.l.n.r. Emil Giezendanner, Pilot; Matthias Bosshard, Mechaniker; Hansruedi Pfister, Mannschaftsleiter; Christine Pfister, Mechaniker; René Schumacher und Bruno Giezendanner, Piloten.
| 1. H. Prettner, Österreich | 2841 + 2893 |
| 2. D. Brown, USA | 2790 + 2820 |
| 3. W. Matt, Liechtenstein | 2733 + 2836 |
| 4. B. Lossen, Bundesrepublik | 2656 + 2911 |
| 5. M. Radcliffe, USA | 2629 + 2758 |
| 6. G. Hoppe, Bundesrepublik | 2615 + 2727 |
| 7. I. Kristensen, Kanada | 2602 |
| S. Helms, USA | 2602 |
| 9. V. Akiba, Japan | 2581 |
| 10. G. Naruke, Japan | 2533 |
| 11. W. Schweiker, Bundesrepublik | 2524 |
| 12. B. Bertolani, Italien | 2511 |
| 13. B. Giezendanner, Schweiz | 2508 |
| 14. T. Yoshioka, Japan | 2499 |
| 15. G. Marsen, Kanada | 2466 |
| 16. G. Werrion, Belgien | 2465 |
| 17. J. Gagnon, Kanada | 2409 |
| 18. H. Kowarz, Österreich | 2366 |
| 19. R. Pasqualini, Italien | 2362 |
| 20. G. Bertolozzi, Italien | 2351 |
| 21. D. Fritz, Österreich | 2345 |
| 22. P. Ardonneau, Frankreich | 2336 |
| 23. T. Prosser, Australien | 2320 |
| 24. A. Degotte, Belgien | 2314 |
| 25. R. Schumacher, Schweiz | 2310 |
| 26. K. Binks, Grossbritannien | 2298 |
| 27. E. Giezendanner, Schweiz | 2295 |
| 28. P. Stevens, Grossbritannien | 2284 |
| 29. J. Van Vliet, Holland | 2283 |
| 30. P. Malfait, Frankreich | 2279 |
| 31. G. Stowell, Papua NG | 2268 |
| 32. B. Brotherton, Grossbritannien | 2255 |
| 33. H. Dekkers, Holland | 2242 |
| 34. G. Marxer, Liechtenstein | 2232 |
| 35. A. Bemitez, Mexiko | 2195 |
| 36. T. Revett, Australien | 2157 |
| 37. F. Lenearts, Belgien | 2118 |
| 38. E. Lumsdain, Australien | 2101 |
| 39. M. Davila, Mexiko | 2100 |
| 40. P. Behm, Luxembourg | 2076 |
| 41. L. Gerrard, Luxembourg | 2076 |
| 42. J. Cerdan, Spanien | 2040 |
| A. Kirmann, Frankreich | 2040 |
| 44. M. Lynch, Neuseeland | 2011 |
| 45. P. Andreasen, Dänemark | 1963 |
| 46. S. Pompei, Brasilien | 1942 |
| 47. D. Falco, Argentinien | 1929 |
| 48. L. Castaneda, Mexiko | 1915 |
| 49. P. Romano, Brasilien | 1872 |
| 50. A. Malsonado, Argentinien | 1833 |
Total 62 Piloten klassiert
| 1. USA | 8021 |
| 2. Bundesrepublik | 7795 |
| 3. Japan | 7613 |
| 4. Österreich | 7552 |
| 5. Kanada | 7477 |
| 6. Italien | 7224 |
| 7. Schweiz | 7113 |
| 8. Belgien | 6907 |
| 9. Holland | 6839 |
| 10. Grossbritannien | 6837 |
| 11. Frankreich | 6655 |
| 12. Australien | 6578 |
Total 27 Mannschaften

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