Show ist, was gefällt
Flugtag Hausen – reibungsloser Ablauf und neuer Zuschauerrekord
Hermann Mettler

Die Flugleitung passte die Reihenfolge der ersten Vorführungen situativ dem jeweiligen Sichtbedarf der Piloten an. Schaumflugzeuge dienten im dichten Nebel mehr zur Erkundung der Flugbedingungen als der Vorführung erster Flugdemonstrationen. Zum Glück verbesserte sich die Sicht zusehends. So fand der erste Flug der beiden Helikopter Lama und Eurocopter schon im aufgelockerten Nebel statt. Doch das war für die Zuschauer sehr realistisch. Denn das Vorbild des Eurocopters fliegt bei der Rega nicht nur bei Sonnenschein und blauem Himmel. Flächenflugzeuge benötigen in der Regel noch etwas mehr Flugraum. Am Sonntag sollte eigentlich der gelbe Bücker des Grashüpfer-Teams den Flugtag mit einem Transparent im Schlepp eröffnen. Dieser Flug hatte eine weitere Aufgabe: Dank der grossen schwarzen Buchstaben auf dem angehängten Transparent konnte die Flugleitung die vorherrschenden Sichtbedingungen auf dem Platz ermitteln und damit Sektoren mit ungenügender Sicht zum temporären Sperrgebiet erklären.
In diesem Jahr gab es nicht nur zahlreiche Premieren zu sehen. Es waren dazu auch zwei ganz neue Trends deutlich zu erkennbar. Schon in der Vergangenheit hatten die Flugzeuge im eigentlichen Flugprogramm schon immer eine minimale Grösse, um damit auch von den weiter entfernten Zuschauern gut gesehen zu werden. In diesem Jahr kamen jedoch noch weitere Showelemente dazu. Es wurde viel mehr Rauch verwendet. Und dazu in verschiedenen Farben. Auch Feuerwerk am Boden und in der Luft wurde erstmals eingesetzt. So baute das Team «no limits» in die schon früher bereits gezeigte Synchronflugshow mit Musik und weissem Rauch auch noch eine neue Sequenz ein. Während dieser schossen die beiden YAK 55 im senkrechten Steigflug mehrere Feuerwerkskörper nach oben ab.

Eigentlich besteht das Team aus sechs Piloten. Davon übernimmt ein Mitglied jeweils abwechselnd die Aufgabe eines Showkoordinators. Dieser sorgt während der Vorführung für die Zündung der Rauch- und Knalleffekte und gibt den einzelnen Piloten kurze Anweisungen für die optimale Ausrichtung ihrer Helikopter in der Formation.
Zu Beginn der Show trugen die fünf Helipiloten ein Set von verkabelten Konservenbüchsen und ein weiteres Kabel, welches an die Zündleitung für eine Sprengung erinnerte, auf die Piste. In einem nächsten Schritt wurden die fünf gelben Helikopter mehr oder weniger synchron von den Piloten in einer Reihe hinter den Büchsen aufgestellt. Um die Spannung für die Zuschauer noch etwas zu erhöhen, ertönte gleichzeitig aus den Lautsprechern eine recht dramatisch klingende Musik und statt des erwarteten Knalls entwickelte sich aus jeder Büchse lediglich eine Rauchwolke in einer eigenen Farbe. Nun starteten auch die fünf gelben Helis zu einem gut koordinierten Formationsflug. Nach einigen gemeinsam geflogenen Flugfiguren ertönte in einem unerwarteten Augenblick die Explosion doch noch. Dazu schoss für einen kurzen Moment eine Stichflamme aus der dafür zuständigen Büchse und ein weisses Rauchsignal markierte eine neue Sequenz in der Darbietung. Die Helis begannen jetzt die an ihren Kufen montierten, farbigen Rauchpatronen in Betrieb zu setzen. Bald war der Himmel voller dicker Rauchspuren in den Farben Weiss, Gelb, Rot, Blau und Grün. Dazu wurden die bunten Schwaden noch von exotischen Tönen untermalt, die ein wenig an die Stimmung aus den Märchen von «Tausend und eine Nacht» erinnerten. Eine alte didaktische Grundregel besagt, dass eine intensive Anregung aller menschlichen Sinne besonders lange im Gedächtnis haften bleibt. Ob diese Show wohl auch nach solchen Kriterien konzipiert worden ist?

| Rotordurchmesser: | 1400 mm |
| Mechanik: | T-Rex 600 Elektro mit 6S-LiPo-Antrieb (2500 W) |
| Gewicht: | ca. 4,7 kg |
- 4 Hughes in der Ausführung «Breitling»; zwei in der Ausführung «Sheriff»
- 5 Hughes in 2-Blatt-Ausführung, 1 Hughes in 5-Blatt-Ausführung

Im Vergleich zu den letzten Flugtagen wurden viel mehr verschiedene Formationen geflogen. Dies in den unterschiedlichsten Varianten wie Vereinigung in der Luft oder auch ungeplant am Boden: Zwei unterschiedliche Flugzeuge wie die A340 und die Concorde starteten aus Sicherheitsgründen voneinander getrennt und formierten sich danach irgendwo über dem Platz. Dort flogen sie mit einem vertikalen Sicherheitsabstand übereinander und konnten dabei ohne grosses Risiko ihre unterschiedliche Fluggeschwindigkeit auf einer sicheren Höhe aufeinander abstimmen. Auch der Papyrus- und der Regenbogenhunter wählten diese Art von gemeinsamer Präsentation. Dies funktionierte auch am Sonntag für die Flugzeuge Etrich und Fokker ausgezeichnet. Bis auf die unsanfte Berührung nach dem letzten Flug, wo sich die beiden Modelle kurz nach der Landung ungeplant etwas zu nahe kamen. Solche nicht gerade sehr materialschonenden Vorfälle geschahen auch schon in den Anfängen der manntragenden Fliegerei.
Und damit erschien auch dieser Teil der bis dahin sehr authentisch gezeigten Vorführung als ausserordentlich realitätsgetreu.
Eine andere Variante ist: der Synchronflug: Der klassische Synchronflug wird am Flugtag regelmässig vom Team «no limits» mit kleinen Variationen im Flugprogramm von Jahr zu Jahr in einer hohen Perfektion gezeigt. Am Samstag gab es auch noch eine Vorführung mit den zwei Su-29-Jets von Walter Gähwiler und Andreas Lüthi. Sie zeigten ebenfalls viele aufeinander abgestimmte, synchrone Flugsequenzen. Dazu gab es noch eine Landung mit einem gleichzeitigen, tiefen Spiegelüberflug des zweiten Jets.
Schliesslich wäre zu erwähnen: die klassische Zweierformationen. In dieser Formation starten beide Flugzeuge gemeinsam, etwas in der Längsrichtung versetzt, auf der breiten Piste. Sie fliegen danach parallel mit einer mehr oder weniger grossen Distanz zueinander. Zwischendurch werden die Figuren entweder zusammen oder auch getrennt geflogen. Spätestens zur Landung vereinigen sich die zwei Flugzeuge wieder zu der gleichen während des Starts einggenommenen Formation. Eigentlich erfordert der Formationsflug in beiden Fällen eine sehr hohe Koordination zwischen den beiden daran beteiligten Piloten. Sehr oft steckt auch ein langjähriges, gemeinsames Training dahinter. Maik Stuber und Daniel Affolter beherrschen den Formationsflug mit Jets schon ausgezeichnet. Mit zwei weissen Huntern stellten sie ihr Können vor den Zuschauern unter Beweis. Der strahlend blaue Himmel und die hügelige Landschaft um den Flugplatz Hausen boten dafür eine wunderbare Kulisse im Hintergrund.

Diese Kategorie von Modellen übt auf die Zuschauer immer eine besondere Faszination aus. Viele der Vorbilder aus der Geschichte des Flugzeugbaus existieren heute nur noch in Museen. Und wenn sie noch fliegen können, dann sind deren Flugplätze über ganz Europa oder gar Amerika verstreut. Für einen daran interessierten Zuschauer sind zahlreiche weite Reisen notwendig, um solche historischen Legenden in der Luft bewundern zu können. Scale- oder auch Semiscale-Modelle sind dem Original verblüffend echt nachgebaut. Wenn im Modell auch noch der gleiche Motortyp wie beim Vorbild verwendet wird, kann auch der Klang noch ziemlich genau nachempfunden werden. Manche Modellpiloten geben sich eine grosse Mühe sogar die Geschwindigkeit und die Flugmanöver noch originalgetreu zu fliegen. Da die Modelle in der Luft in einem vom Zuschauer wesentlich näheren Abstand als ihre Vorbilder fliegen, stimmt das Flugbild sehr oft ganz genau dem Original überein. Auf manchen Luftaufnahmen ist darum kaum mehr ein Unterschied zwischen der manntragenden Version und dem massstabsgetreu verkleinerten Nachbau zu erkennen.
Der Flugtag 2011 ist ein grosser Hit beim Publikum. Dank schönem Wetter und tollem Programm war wiederum ein neuer Zuschauerrekord zu verzeichnen. Die Organisatoren schätzen den Besucheraufmarsch auf 6000 Besucher am Samstag und 10 000 Besucher am Sonntag. Durch den trockenen Boden konnten alle verfügbaren Parkplätze auf den Feldern benutzt werden. Die riesige Popularität der inzwischen zu einem Grossanlass herangewachsenen Veranstaltung droht damit langsam an die Grenzen zu stossen. Eine Limite stellen die dafür benötigten zahlreichen Parkplätze dar. Unter den Zuschauern befanden sich nicht nur Modellbauexperten aus der näheren und weiteren Umgebung. Sogar meine Coiffeuse wusste über den Ablauf des Flugtages sehr genau Bescheid. Und gefallen hat ihr der Tag in Hausen in der Tat. Auch solche Rückmeldungen müssen die Organisatoren bei der Gestaltung des Flugtages berücksichtigen.

Auch wenn einzelne Piloten mit den daraus resultierenden Entscheiden nicht immer ganz einverstanden sein mögen. In Hausen hat sich dieser Grundsatz wieder einmal für alle Teilnehmer bewährt. Es gab an beiden Tagen weder Unfälle von Personen noch ernsthafte Flugzeugabstürze. Und sogar an der Fuchsjagd wurde diesem Grundsatz getreu nachgelebt. Auch in einem wohlkoordinierten Luftballett auf engstem Raum gab es nur ganz wenige Kollisionen.
Als Berichterstatter möchte ich den Organisatoren ein herzliches Dankeschön aussprechen. Der Modellfluggruppe Affoltern mit ihrem Präsidenten Martin Schneebeli, dem Organisationskommittee unter Leitung des OK-Präsidenten Beat Huber und der Flugleitung unter Christoph Stampfli. Ein besonderer Dank gebührt den vielen Helfern, die durch ihren engagierten Einsatz zu einem absolut reibungslosen Ablauf beigetragen haben und die Durchführung eines solchen Grossanlasses überhaupt erst ermöglichen. Wer sich noch ausführlicher über sämtliche Vorführungen vom Flugtag 2011 informieren möchte, der kann davon im Internet unter www.telesys.ch über 1000 Fotos und viele kleine Berichte dazu finden.

| Spannweite: | 7,82 m |
| Länge: | 3,47 m |
| Fläche: | 425 dm2 |
| Gewicht: | 36 kg |
| Flächenbelastung: | 84 g/dm2 |
| Profil: | HQ 3.5/13 HQ/Oldy 3.5/12 |
| Massstab: | 1:2.25 |
Holzbausatz der Firma Günther Schneider in Kufstein. Die Rippen und Spanten sind aus Sperrholz. Der Rumpf ist beplankt und mit Glasgewebe überzogen. Die Flächen sind mit Folie bespannt. Das Flugzeug wurde vom BAZL am 11.06.2010 abgenommen. Die Bauzeit betrug 600 Std. Schleppflugzeug: Rascal SIG (modifiziert), Spannweite 3 m, Akku 12 S gesteuert durch Andreas Waespi.

Die Musger MG 19a wurde nach dem zweiten Weltkrieg vom bekannten Ing. Erwin Musger als weiteres Segelflugzeug in einer Reihe von eigenen Entwicklungen konstruiert. Erst als im Jahre 1951 das allgemeine Flugverbot in Österreich aufgehoben war, konnte davon ein erster Prototyp in Kärnten gebaut und geflogen werden. Die MG 19a (Version mit Knicktragflächen) wurde anschliessend 21 Mal gebaut. Danach stellte sich diese Flügelkonstruktion als in der Fertigung zu aufwendig heraus und die Flächen wurden nun gerade gebaut, was zur Version MG 19b führte. Das Flugzeug wurde in manchen österreichischen Flugsportvereinen geflogen und eignete sich als Doppelsitzer auch für die Schulung von Nachwuchspiloten. Gelegentlich wurde es auch an Wettbewerben verwendet. Es gibt davon heute noch einige wenige zugelassene Exemplare, die immer noch im aktuellen Flugbetrieb anzutreffen sind.
Die MG Müswangen hat am Flugtag in Hausen schon seit Jahren mindestens einen festen Platz im Flugprogramm. Die Musger mit ihren echt wirkenden Piloten ist ein echter Leckerbissen für alle Freunde grosser Scalesegler. Das riesige Flugzeug fiel durch sein wunderbares Flugbild mit den gut sichtbaren Holzrippen auf. Die weisse Bemalung bildete einen wunderbaren Kontrast zum tiefblauen Himmel. Rumpf und Flächen erschienen trotz dieser sehr auf Flecken anfälligen Farbe in einem makellosen Weiss. Zur Landung dieses Grossmodells konnten unter und über den grossen Tragflächen auch noch Störklappen mit herrlich roten Lamellen ausgefahren werden. Der 73-jährige Erbauer und Pilot dieses Flugzeuges, Kurt Ritter aus Muri, findet dessen Grösse ganz praktisch. Man könne damit auch einmal gemütlich in der Thermik auf 700 m über dem Platz kreisen. Dazu müsse man nicht mehr über adlerscharfe Augen verfügen, damit das Flugmodell nicht aus dem Blickfeld verschwinde. Zudem gäbe es inzwischen auch kräftige Schleppmaschinen mit Elektroantrieb.

Nein, man tue dem Ruf des auch unter dem abschätzigen Namen «Sargfighter» bekannten Flugzeuges oftmals unrecht. Viele Maschinen dieses Typs seien zwar nach der stark unter Zeitdruck vollzogenen Einführung in Europa abgestürzt. Doch dafür sei weniger die ursprüngliche Konstruktion als eher die später beschlossene Umnutzung zum Jagdbomber verantwortlich. Zudem hätte am Anfang des Jetzeitalters in Deutschland noch das dafür ausgebildete Personal gefehlt, was zu zahlreichen Umbau- und Wartungsmängeln führte. Dies sei der wirkliche Grund für die zahlreichen Flugzeug- und Pilotenverluste, fand der Erbauer und Besitzer der äusserst detailgetreu nachgebauten F-104, Wolfgang Weber aus Gladenbach im Bundesland Hessen. Die stetig fortschreitende Entwicklung der Elektronik und die Lehren aus den Flugunfallanalysen führten bei der Bundeswehr zur Lösung der bis dahin festgestellten Probleme. Mit der Zeit waren nach und nach alle Kinderkrankheiten so erfolgreich auskuriert worden, dass sich als Folge das Ansehen des Jets deutlich erhöhte. Als die letzte F-104 bei der Bundeswehr im Jahr 1991 aus dem Betrieb genommen wurde, trauerten ihr manche Piloten nach.
Vorbild und Modell haben eine ziemlich ähnlich verlaufene Vergangenheit hinter sich. Währenddem beim grossen Starfighter die Elektronikprobleme durch die Stationierung unter freiem Himmel statt in einem trockenen Hangar verursacht wurden, traten beim ersten sehr originalgetreu gebauten Modell die Elektronikstörungen durch eine versehentlich eingeschaltete 35-MHz-Fernsteueranlage eines anderen Modellpiloten auf. Beides führte jeweils zum Absturz des betroffenen Jets. Auch ein zweites, ebenfalls von Wolfgang Weber und Heiko Höft gemeinsam gebautes F-104-Modell erlitt ein ähnliches Schicksal. Auch Wolfgang liess sich durch den Verlust der ersten beiden Modelle nicht entmutigen. Er baute danach noch eine dritte F-104, welche nun erstmals in Hausen zu bestaunen war. Seit der Umstellung der Steuerung auf 2,4 GHz vor drei Jahren fliegt dieses neue und ebenfalls sehr detailgetreu nachgebaute Flugzeug absolut störungsfrei. Das aktuelle Jetmodell ist wie seine beiden Vorgänger massstabsgetreu im Verhältnis 1:4 nachgebildet. Die Länge beträgt 4,20 m und die Spannweite 1,65 m. Im Gegensatz zum ersten Modell wurde dieses Flugzeug dank viel Kohlegewebe und anderen hochwertigen Materialien wesentlich leichter gebaut. Es bringt jetzt im Leerzustand nur noch knapp 20 kg statt der ursprünglichen 28 kg auf die Waage.
Angetrieben wird der sehr exakt nachgebaute Jäger durch eine Turbo-Jet-70-Turbine mit 20 kg Schubkraft und nur ca. 2,2 kg Gewicht vom bekannten deutschen Turbinenbauer Frank. Eine beträchtliche Herausforderung in Bezug auf die Festigkeit ist der Bau der sehr schlanken Tragflächen gewesen. Denn an einigen Stellen beträgt die Profildicke nur dünne 8 mm. Die Rippen in den Tragflächen sind aus Pappelholz geschnitten und mit drei Lagen auflaminiertem Kohlefasergewebe verstärkt worden. Besonders anspruchsvoll ist auch die Konstruktion des Fahrwerks. Es musste für einen sehr knappen Raum innerhalb des Rumpfes unter der Turbine dimensioniert werden. Zur Gewichtsreduktion wurden zudem viele Teile am neuen Fahrwerk und auch an anderen Orten aus neuartigen Titan- oder Magnesiumlegierungen gegossen. Wolfgang kennt sich in diesem Bereich sehr gut aus. Er hat auch die zugehörigen Holzmodelle für die Erstellung der Gussformen selbst gefertigt und daraus die Formen für die Giesserei erstellt. Das neuste Modell ist nicht schwerer, sondern leichter geworden. Damit hat das Flugzeug sehr gutmütige Flugeigenschaften erhalten. Der Pilot könnte darum den Landeanflug ganz ohne Strömungsabriss sehr langsam absolvieren.
In den Jahren 1992 und 2004 ist Wolfgang mit seinen damaligen Modellen zweimal deutscher Semiscale-Meister geworden. Zudem gewann er 1992 auch noch den Europa Star Cup.
Anmerkung der Redaktion: Weitere Akteure mit ihren Projekten werden in folgenden Ausgaben vorgestellt.


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