Freiflug-Weltmeisterschaften 1979 in Taft, Kalifornien USA
Vom 3. bis 9. Oktober 1979 fanden in Taft/USA die Weltmeisterschaften im Freiflug statt. Die Schweiz beteiligte sich mit drei Mannschaften. Leider verzichteten die Länder des ganzen Ostblocks auf die Teilnahme, was natürlich im Freiflug das Fehlen von mindestens einem halben Dutzend Spitzennationen zur Folge hatte (UdSSR, DDR, Bulgarien, Rumänien, Ungarn, CSSR, Polen, Nordkorea).

Teamleiter: Edward Ernst
Trainer: Peter Maurer
Kategorie F1A: Hans Schoder
Rudolf Erismann
Walter Haller
Kategorie F1B: Fritz Gaensli
Josef Waser
Walter Eggimann
Kategorie F1C: Andres Bärtschi
Rudolf Schenker
- Mittwoch, 3. Oktober 1979 – Ankunft und Eintragung in Bakersfield, Hauptquartier – Inoffizielles Training auf dem Flugfeld
- Donnerstag, 4. Oktober 1979 – 17.30 Uhr Bauprüfung im Hotel «Bakersfield Inn» – Offizielles Training auf dem Flugfeld
- Freitag, 5. Oktober 1979 – 17.00 Uhr Eröffnungsfeier im Hotel «Bakersfield Inn» – 19.00 Uhr Sitzung der Team-Manager – Offizielles Training
- Samstag, 6. Oktober 1979 – 07.55–16.15 Uhr Weltmeisterschaft F1A-Segelmodelle – Flyoff 16.45–18.30 Uhr
- Sonntag, 7. Oktober 1979 – 07.55–16.15 Uhr Weltmeisterschaft F1B-Gummimotormodelle – Flyoff 16.45–18.30 Uhr
- Montag, 8. Oktober 1979 – 07.55–16.15 Uhr Weltmeisterschaft F1C-Motormodelle – Flyoff 16.45–18.30 Uhr
- Dienstag, 9. Oktober 1979 – Freier Tag – 10.00 Uhr Seminar – 17.30 Uhr Bankett, Preisverteilung und Rangverkündigung
- Mittwoch, 10. Oktober 1979 – 12.00 Uhr Zimmerabgabe im Hotel «Bakersfield Inn» – 13.45 Uhr Abreise Bakersfield – Los Angeles – Zürich
Mittwoch, 3. Oktober 1979
Die Schweizer Mannschaft ist in zwei Gruppen nach den USA gereist. Vierzehn Personen am 26. September und die restlichen vier am 3. Oktober 1979. Nach dem sorgfältigen Verlad der Flugmodelle in Zürich-Kloten, bei der uns freundlicherweise Herr Stocker von der Swissair behilflich war, ging die Reise von Zürich nach Los Angeles. Nach sechs Stunden Flug Zwischenlandung in Bangor, wo auch die Einreiseformalitäten erledigt wurden. Nach zwei Stunden Aufenthalt konnte zum Fünf-Stunden-Flug nach Los Angeles gestartet werden. In Los Angeles verliessen wir die Balair-Maschine und in einem halbstündigen Nachtflug erreichten wir das Reiseziel Bakersfield um 22.30 Uhr Lokalzeit.
Das Quartier für Mannschaft und Supporter konnte im Motel «Bakersfield Inn» bezogen werden. Nach einer kurzen Inspektion des Flugmaterials konnte erleichtert festgestellt werden, dass ausser einigen Kratzern und Sprüngen an den Transportkisten alle Flugmodelle die lange Reise gut überstanden haben.
Am Morgen besichtigten der Mannschaftsleiter Edward Ernst, zusammen mit dem Trainer Peter Maurer, das Wettbewerbs- und Fluggelände, wobei sie auch die Wind- und Thermikbedingungen beobachten konnten. Gleichzeitig wurden auf den Startstellen in allen Kategorien Trainings- und Testflüge absolviert.
Das Fluggelände in Taft liegt 30 Meilen von Bakersfield entfernt. Für den Transport sind von den Organisatoren bequeme, klimatisierte Autobusse zur Verfügung gestellt worden. Das Fluggelände hat alle unsere Erwartungen übertroffen. Es ist Wüstengelände, wo das ganze Jahr hindurch sehr wenig Regen fällt. Wegen des geringen Niederschlags sind die Wetterbedingungen fast immer vorhersagbar, und die umliegenden Berge mindern zusätzlich die Windstärke. Die Vegetation besteht aus zerstreuten, niedrigen Büschen; Bäume hat es keine. Diese charakteristischen Merkmale des Geländes erstrecken sich meilenweit in allen Richtungen.
Kalifornien, welch ein Land! Fast die ganze Welt hat da bei ihrer Erschaffung im Vorbeigehen anscheinend die Visitenkarte abgegeben.
Um 17.30 Uhr stand noch die Bauprüfung auf dem Tagesprogramm. Die Modellkontrolle verlief ohne grosse Schwierigkeiten. Ausser zwei Gewichtskorrekturen wurde von den Funktionären alles in Ordnung befunden. Nach der Bauprüfung konnte festgestellt werden, dass die Modelle im Klima von Kalifornien etwa auf 100 g ein Gramm leichter geworden sind!
Nach bestandener Bauprüfung wurden die Teams zum offiziellen Training zugelassen. Das Wetter sommerlich warm und schön. Temperatur um 08.45 Uhr ca. 22 Grad. Trainer Peter Maurer hat der Mannschaft folgende Aufgabe gestellt: Modelle sorgfältig einfliegen und optimal austrimmen. Möglichst volle Leistung, auf 3 Minuten ausfliegen lassen.
Zwecks Angewöhnung an den Wettbewerb wurde der erste Trainingsdurchgang nach dem offiziellen Zeitplan durchexerziert. Kurz nach 9 Uhr ertönt ein unliebsames Motorengeräusch, ein dumpfer Knall, das VM von Res Bärtschi ist abgestürzt!! Trotz diesem Missgeschick wurde das Training in allen Kategorien fortgesetzt. Für die Schweizer VM-Piloten gab es zu diesem Zeitpunkt einen Trost, nicht weniger als sechs Nationen mussten einen Absturz hinnehmen, dabei war auch das Modell von Weltmeister Koster aus Dänemark! 10.09 Uhr machte sich Rudolf Schenker mit seinem Motormodell startklar. Nach dem Start bricht das Modell nach rechts aus, das zweite Motormodell liegt mit zurückgestutzten Flügeln und gestauchtem Rumpf auf dem sandigen Boden von Kalifornien! Zum Glück hatten die Piloten der Segel- und Gummimotormodelle weniger Schwierigkeiten bei ihren Testflügen. Am Schluss des Trainings war Teamleiter Edward Ernst über die zwei Abstürze etwas besorgt, hoffte jedoch, dass die Nerven der beiden Unglückspiloten nicht allzusehr beansprucht wurden.
Nachmittags haben wir uns noch etwas bei der Konkurrenz umgesehen. Speziell interessierten uns die Holländer, Franzosen, Dänen und die Favoriten, die Amerikaner.
Um 17 Uhr fand die Eröffnungsfeier im Hotel «Bakersfield Inn» der Freiflug-Weltmeisterschaft statt. Die Fahnen der FAI und der 24 teilnehmenden Nationen wurden aufgezozen. Die Volksrepublik China hat zum erstenmal an einer Weltmeisterschaft teilgenommen. Dafür sind die Ostblockstaaten nicht nach Amerika gereist.
Anschliessend an die Eröffnungsfeier trafen sich die Team-Manager zu einem Briefing mit Wettbewerbsleitung und Jury. Diese Sitzung dauerte etwas lange, da die Probleme Schnurkreuzungen und «0,01 Sek.»-Motorüberlauf viel zu reden gaben.
Die Organisation und Planung wurde folgenden Herren übertragen:
Präsidium: Earl Witt
Chef F1A: Juan Livotto
Chef F1B: Irv Aker
Chef F1C: Ed Carroll
Jury: Sandy Pimenoff, Ian Kaynes, George Xenakis
Nach dem Nachtessen traf sich die Schweizer Mannschaft zu einer Teamsitzung, bei der die Richtlinien für die kommenden Wettbewerbstage nochmals durchbesprochen und festgelegt wurden.
Am Start: 66 Piloten aus 24 Nationen
Schweizer Mannschaft: Rudolf Erismann, Walter Haller, Hans Schoder
Tagwacht 04.45 Uhr, Morgenessen 05.15 Uhr, Modellverlad 05.45 Uhr, Abfahrt nach Taft 06.00 Uhr. Start zum ersten Flug 07.55 Uhr.
Auf dem Flugplatz wiederum ideales Flugwetter, schöner blauer Himmel, Temperatur 08.45 Uhr ca. 18 Grad; fast kein Wind.
Das Segler-Team hat sich eingeflogen und für den Wettkampf bereitgestellt. Innerhalb der Mannschaft wurde die Startreihenfolge wie folgt festgelegt: Nr. 1: H. Schoder; Nr. 2: R. Erismann; Nr. 3: W. Haller.
Punkt 07.55 Uhr wurde mit einer grünen Leuchtkugel die Weltmeisterschaft 1979 eröffnet.
Nach dem ersten Durchgang hat es für die Segler nicht so gut ausgesehen. Nur W. Haller erreichte das Maximum von 3 Minuten, H. Schoder musste 155 Sekunden schreiben lassen, und R. Erismann erreichte eine Zeit von 129 Sekunden.
Ein kurzer Blick auf die Resultatentafel zeigte folgenden Stand: Spitzengruppe bildete sich aus USA, Holland, Deutschland; die Schweiz lag auf Platz 10.
Dann aber kam die grosse Wendung; in den folgenden sechs Durchgängen haben die Eidgenossen nicht einen einzigen Punkt mehr verschenkt. Um 16.15 Uhr nach den sieben Durchgängen totalisierten noch neun Konkurrenten das Maximum, darunter auch ein Schweizer, nämlich W. Haller. Bravo Walti!
Der erste Stechflug wurde auf 16.45 Uhr festgelegt. Sieben Konkurrenten erreichten das Maximum von 240 Sekunden. Ausgeschieden H. Schmidt, D. und P. Deboer, NL. Zum zweiten Stechen sind sieben Piloten angetreten, das über 6 Minuten ging. Alle sieben erfüllten diese Flugzeit, so dass eine halbe Stunde später das dritte Stechen durchgeführt werden musste. Im dritten Stechen fiel dann die Entscheidung.
| Weltmeister | Grunnet/Koster, DK | 2051 P. |
| 2. | P. Qvarnstrom, S | 2013 P. |
| 3. | L. Hines, USA | 2002 P. |
| 5. | W. Haller, CH | 1902 P. |
| 18. | H. Schoder, CH | 1235 P. |
| 33. | R. Erismann, CH | 1209 P. |
Mannschaftsklassement:
| 1. | USA | 3769 P. |
| 2. | Niederlande | 3759 P. |
| 3. | Finnland | 3735 P. |
| 4. | Schweiz | 3704 P. |
Die Schweiz hat das Feld von hinten aufgerollt ...
Am Start: 64 Piloten aus 23 Nationen
Schweizer Mannschaft: Fritz Gaensli, Josef Waser, Walter Eggimann
Tagwacht wiederum um 04.45 Uhr, gleich wie am Vortag. Um 06.45 Uhr war die F1B-Mannschaft in Taft eingetroffen. Am Horizont steigt rasch die Sonne auf, Sonnenaufgang 06.51 Uhr. Bei allen Mannschaftszelten herrscht Hochbetrieb, der zweite Wettbewerbstag kann beginnen. Startvorrichtungen wurden aufgebaut, Gummistränge gedehnt und eingefädelt, Propeller nochmals kontrolliert, und mittels der Handbohrmaschinen wurden die Gummistränge aufgezozen. Die Schweizer Piloten haben ihre Gummimotormodelle sorgfältig eingeflogen und sind um 07.45 Uhr an die zugeteilte Startstelle disloziert.
Das Wetter wiederum schön, ca. 1-2 m Wind, sonst die gleichen Bedingungen wie am Vortag.
Nach Absprache mit der Mannschaft wird in folgender Reihenfolge gestartet: Nr. 1: F. Gaensli; Nr. 2: W. Eggimann; Nr. 3: J. Waser.
Pünktlich um 07.55 Uhr lief der erste Start in der Kategorie F1B ab. Nach dem ersten Flug haben die Schweizer mit 180 Sek. F. Gaensli, 157 Sek. W. Eggimann und 97 Sek. J. Waser für den Weiterverlauf des Wettbewerbes eine gute Ausgangslage geschaffen. Bis zur Mittagspause nach dem vierten Flug waren die Resultate recht gut. War nur schade, dass J. Waser im zweiten Flug einen Spiralsturz hinnehmen musste (93 Sek.).
Bei Halbzeit ergibt sich folgender Stand: An der Spitze Holland, Neuseeland und Dänemark; die Schweiz folgt auf Platz 10.
| 1. | Ben-Itzhak, IL | 2160 P. |
| 2. | P. Vanleuven, AUS | 1924 P. |
| 3. | D. O'Grady, CDN | 1784 P. |
| 19. | W. Eggimann, CH | 1189 P. |
| 33. | F. Gaensli, CH | 1121 P. |
| 38. | J. Waser, CH | 1084 P. |
Mannschaftsklassement:
| 1. | Italien | 3655 P. |
| 2. | Dänemark | 3625 P. |
| 3. | Grossbritannien | 3502 P. |
| 9. | Schweiz | 3394 P. |
Am Start: 46 Piloten aus 20 Nationen
Schweizer Mannschaft: Andres Bärtschi, Rudolf Schenker (Urs Schaller musste aus beruflichen Gründen auf den Start in Amerika verzichten)
Zum letztenmal wurde die Schweizer Delegation um 04.45 Uhr aus den Federn geklopft. Beim Eintreffen auf dem Fluggelände musste man nicht lange rätseln, was für eine Kategorie auf dem Tagesprogramm stand. Wer von der Fahrt von Bakersfield nach Taft immer noch schlummerte, wurde vom Heulen und Dröhnen der Modellmotoren endgültig geweckt!
Unsere F1C-Piloten haben ihre Motormodelle sehr vorsichtig und ohne jegliches Risiko eingeflogen. Bei den ersten Probeflügen klappte der Übergang vom Steig- in den Gleitflug nicht ganz wunschgemäss. Diese Fehler konnte P. Maurer mit den Konkurrenten jedoch rasch ausmerzen. Für Rudolf Schenker war die Situation besonders heikel, denn er konnte nur noch ein Modell einsetzen.
Das Wetter war gegen den Vortag bis etwa gegen 09.15 Uhr bewölkt, trotzdem warm und gute Flugbedingungen. Nachmittags starke Thermik.
Startreihenfolge: Nr. 1: R. Schenker; Nr. 2: A. Bärtschi.
Wie an den beiden Tagen zuvor wurde pünktlich um 07.55 Uhr der Startschuss abgefeuert.
| 1. | M. Rocca, I | 2160 P. |
| 2. | K. Kibiki, J | 2145 P. |
| 3. | M. Iribarne, F | 2034 P. |
| 12. | A. Bärtschi, CH | 1251 P. |
| 35. | R. Schenker, CH | 1132 P. |
Mannschaftsklassement:
| 1. | Frankreich | 3758 P. |
| 2. | Kanada | 3695 P. |
| 3. | Schweden | 3654 P. |
| 14. | Schweiz | 2383 P. |
Während den Weltmeisterschaften mussten vom Trainer, P. Maurer, in drei Kategorien 56 Flüge beobachtet und analysiert werden: 21 Starts F1A; 21 Starts F1B; 14 Starts F1C. Als TM kann ich bestätigen, dass die Zusammenarbeit mit den Piloten bis auf kleine Ausnahmen sehr gut funktionierte. Die Piloten konnten sich voll auf ihren Trainer verlassen. Für diese nicht leichte Aufgabe möchte ich Peter Maurer bestens danken. Seine Thermiknase hat auch in Kalifornien präzise und genau gearbeitet. Nach unserem Dafürhalten wurden alle taktischen Möglichkeiten voll ausgenützt. Nennenswert ist, dass die meisten Punkte im ersten Durchgang verloren gingen, da die Aufwindverhältnisse recht schwach waren.
An den Startstellen wurde während der ganzen Weltmeisterschaft konzentriert gearbeitet.
Wie letztes Jahr an der EM, haben sich die Mannschaftsmitglieder und Supporter für den Suchdienst voll eingesetzt. Dank dieser guten Zusammenarbeit konnten sich die Piloten voll auf den Wettbewerb konzentrieren. Von den Organisatoren wurde jeder Nation ein Motorrad zugeteilt, das sich auf diesem Gelände besonders eignete. Ausserdem machte es jedesmal Spass, auf der Steppe herumzukurven, so wie es jedem gerade passte.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich allen Konkurrenten und Supportern für ihre Mit-hilfe und ihren Einsatz bestens danken. Besonderen Dank unserem «Vize-Mannschaftsführer» K. Sager, der während meiner Abwesenheit die Schweizer sehr gut betreute (auch als Dolmetscher hat er internationale Dienste für China bis Argentinien geleistet).
In Anbetracht der gezeigten Leistungen darf die Schweizer Mannschaft für sich in Anspruch nehmen, ihr Plansoll erfüllt zu haben. Und das bei einem Nationalteam, welches versuchte, resultatmässig mit der Entwicklung im Modellflug Schritt zu halten – gewiss nicht wenig.
Doch dank einer Leistungssteigerung auf Grund intensivem Training ist es gelungen, international den Anschluss zu finden. Im Zusammenhang mit der lautgewordenen Kritik, nicht die stärkste Formation angeboten zu haben, lasse ich durchblicken: «Mir können sie alles anhängen und vorwerfen, der Mannschaft aber nichts.»
Es ist zu hoffen, dass diese erfreuliche Entwicklung im Schweizer Freiflug anhält und unsere Konkurrenten an weiteren internationalen Wettbewerben mit ebenso guten Resultaten aufwarten können. Als Nationalcoach stehe ich ganz zu meiner Mannschaft.
Wir haben jetzt eine Basis geschaffen, auf der wir unsere Arbeit fortsetzen können. Zu verbessern gibt es – gottlob – ja noch viel.
Kategorie Hochstart (F1A)
1. | Grunnet/Koster | DK | 2051 |
2. | P. Qvarnstrom | S | 2013 |
3. | L. Hines | USA | 2002 |
4. | J. Wilson | USA | 1930 |
5. | H. Tahkapaa | SF | 1902 |
| W. Haller | CH | 1902 |
7. | G. Zach | A | 1851 |
8. | H. Schmidt | D | 1460 |
9. | P. Deboer | NL | 1422 |
10. | K. Kulmakko | SF | 1254 |
Ferner:
18. | H. Schoder | CH | 1235 |
33. | R. Erismann | CH | 1209 |
Total 66 Konkurrenten
Kategorie Gummimotor (F1B)
1. | I. Ben-Itzhak | IL | 2160 |
2. | P. Vanleuven | AUS | 1924 |
3. | D. O'Grady | CDN | 1784 |
4. | P. Lagan | NZ | 1497 |
5. | R. Pollard | GB | 1415 |
6. | G. Cassi | I | 1259 |
7. | J. Petiot | F | 1234 |
8. | H. Chmelik | A | 1231 |
9. | J. Kristensen | DK | 1229 |
10. | P. Rasmussen | DK | 1229 |
Ferner:
19. | W. Eggimann | CH | 1189 |
33. | F. Gaensli | CH | 1121 |
38. | J. Waser | CH | 1084 |
Total 61 Konkurrenten
Kategorie Verbrennungsmotor (F1C)
1. | M. Rocca | I | 2160 |
2. | K. Kibiki | J | 2145 |
3. | M. Iribarne | F | 2034 |
4. | M. Keinänen | SF | 2022 |
5. | F. Schlachta | CDN | 1998 |
6. | G. Qinfei | PRC | 1954 |
7. | D. Ferrero | F | 1717 |
8. | R. Truppe | A | 1675 |
9. | P. Harris | GB | 1260 |
10. | J. Akesson | S | 1253 |
Ferner:
12. | A. Bärtschi | CH | 1251 |
35. | R. Schenker | CH | 1132 |
Total 63 Konkurrenten
Ranglisten (Mannschaften)
F1A: 1. USA, 2. Holland, 3. Finnland, 4. Schweiz (24 Teams)
F1B: 1. Italien, 2. Dänemark, 3. Grossbritannien, 9. Schweiz (23 Teams)
F1C: 1. Frankreich, 2. Kanada, 3. Schweden, 14. Schweiz (nur zwei Mann, 20 Teams)

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