Sport

54th F3A World Cup Liechtenstein 2022

von Emil Giezendanner
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Nach langer Pause – das Fliegerfest ist zurück


Perfekte Organisation

Ein guter Ruf durch Eigenlob und heutige Selbstdarstellung (Facebook) mag kurzfristig Wirkung haben. Auf die Dauer bleibt nur seriöse, zuverlässige Arbeit. Die MG Liechtenstein ist seit Jahrzehnten organisatorisches und sportliches Vorbild zugleich. Die internationale F3A-Szene weiss das zu schätzen. Die Organisation läuft mit der Präzision einer Schweizer Uhr. Die Feststimmung lebt nicht allein vom traditionellen Dinner, sondern über die ganzen beiden Tage. Besucherinnen und Besucher aus der Kunstflugszene und befreundeten Vereinen mit ihren Familien leisten dazu einen wesentlichen Beitrag. Sport muss nicht nur technisch und schon gar nicht trocken sein. Übrigens gehört der World Cup in Liechtenstein zu den grössten F3A-Events Europas. →



Die Sieger am F3A-World Cup mit (v.l.): Lassi Nurila, FIN; Sandro Matti, SUI, und Stefan Kaiser, LIE.

Im Vordergrund der Patron des Anlasses, S.D. Prinz Hubertus von und zu Liechtenstein.



Gute Leistung des Schweizer Kunstflugteams

Dass die ganze Schweizer F3A-Mannschaft mit Sandro Matti, Reto Schumacher und Philipp Schürmann den Final erreicht hat, ist natürlich sehr erfreulich. Gratulation! Der Trainingsaufwand für die alle zwei Jahre wechselnden, modernen Kunstflugprogramme ist sehr gross. Ganz generell ist die Schweizer F3A-Kunstflugszene ausgezeichnet aufgestellt. Teilnehmerzahlen von 15 und mehr an Schweizer Meisterschaften lassen sich im Vergleich zum europäischen Ausland sehen. An den diesjährigen Europameisterschaften (Spanien) und 2023-WM in Australien werden die Schweizer F3A-Piloten ein Wörtchen mitzureden haben. Viel Glück. Die Rangliste auf mfgl.li

Emil Giezendanner




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